Zitate
"Wer Dir überlegen, den beneide nicht - wer dir unterlegen, den verachte nicht."
(unbekannt)
 
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Die folgenden Stilrichtungen des Okinawa-Karate werden im Ohkami-Dojo gelehrt. Sie unterscheiden sich in Ursprung und Techniken. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Kampfstilen finden Sie außerdem unter "Daigaku.de".


Okinawa-Karate-Do / Okinawa-Goshinryu-Kempo

Goshin Ryu Das Goshinryu-Kempo zählt mit zu den ältesten Karatesystemen Okinawas. Dieses System wurde bis Anfang unseres Jahrhunderts geheimgehalten und nur vom Meister direkt an die Schüler weitergegeben. Beim Goshinryu-Kempo handelt es sich um ein sehr effizientes System, das bis heute alle Elemente der Kampfkunst beinhaltet und nicht, wie es leider mit vielen anderen Systemen geschah, zu einem Sportkaratesystem deklassiert wurde. In der umfassenden Ausbildung erlernen Sie die Grundlage der waffenlosen Selbstverteidigung mit Tritt-, Wurf- Schlag- und Hebeltechniken, sowie Meditationsübungen und den Umgang mit den verschiedensten Waffen, wie beispielsweise Langstock, Kurzstock, Sai, Kama, Tonfa usw. Dieses System eignet sich nicht nur hervorragend zur Selbstvertedigung, es stellt darüber hinaus auch eine sehr effiziente Methode zur Erreichung von körperlicher und geistiger Leistungssteigerung dar.




Tamashiiryu-Kempo-Karate

Soke Heinz Köhnen Dieser Stil wurde von Shihan Heinz Köhnen entwickelt. Dies bedeutet, daß Shihan Köhnen von den traditionellen Schulen der Kampfkünste Okinawas und Japans als Gründer eines eigenen, den Kampfkunsttraditionen dieser Länder entsprechenden Stiles gewürdigt und anerkannt ist.

Der Name seines Stiles, Tamashii-Ryu, bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie "Persönliches Seelen-System", was das System eines jeden Stilgründers auch sein sollte. Tamashii-Ryu umfasst, kurz gesagt, 40 Jahre intensives Training und Erfahrung in so unterschiedlichen Disziplinen wie Combat-Judo und Okinawa-Kempo, Shotokan-Karate und Kung-Fu, Ken-Jutsu und Aikido, Jiu-jutsu und Ko-budo.

In all diesen Stilen hat Shihan Köhnen höhere Dan-Graduierungen erreicht. Dank seiner gründlichen, traditionellen Ausbildung in Okinawa und Japan war und ist er fähig, jede Anregung aus verschiedensten Kampfkünsten direkt in seinen Stil zu integrieren.



Soke Heinz Köhnen:


Jiu Jitsu / Nihonryu-JuJutsu / Yoshinnryu-JuJutsu-Kempo

Das Jiu Jitsu ist ein altes japanisches Selbstverteidigungssystem, früher auch als Yawara bezeichnet. Das Jiu Jiutsu beinhaltet Wurf-, Hebel-, Schlag- und Stoßtechniken und bildet somit eine Komplettausbildung für die Selbstverteidigung. Unsere Ausbildung basiert hauptsächlich auf dem klassischen System des Jiu Jitsu und Aikijutsu und auf das Umsetzen der Selbstverteidigung in die heutige Zeit.
Das Jiu Jitsu und das Aikijutsu gehörten bei den Samurai zum Bushido-Ehrenkodex.

Aikijutsu / Aikiken

Image Das Aikijutsu wird zumeist als Vorgänger des heute mehr bekannten Aikido bezeichnet. Im Aikijutsu wird die Energie und Kraft des Angreifers umgelenkt und entsprechend der zentrifugalen und zentripedalen Kraftführung gegen ihn selbst gerichtet. Das Aikijtusu schult und vermittelt elegante, geschmeidige Bewegungen, Mobilisierung und Aktivierung der inneren Kräfte (jap.=Ki; chin.=Chi) und stellt darüber hinaus eine hervorragende Methode der geistigen Schulung dar. Durch die Funktionalität der Energielenkung im Aikijutsu ist darüber hinaus auch eine effiziente Selbstverteidigung ohne Einsatz von körperlicher Kraft gewährleistet. Das Aikijutsu schult die Bewegungsmotorik, verbessert die Körperbeherrschung und Geschmeidigkeit des Körpers. Wie im Tai-Chi (das fälschlicherweise immer wieder als reines Gesundheitssystem propagiert wird), erreicht man mit Aikijutsu die Harmonie von Körper und Geist.
Aikiken ist die Schulung mit dem traditionellen Bokken (japanische Samurai-Schwert aus Holz).


 
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